Kann man wirklich nach dem Mondkalender Haare schneiden?

Professionelle Haarpflege für gesunde Haare

Gesund glänzendes Haar ist ein Schönheitsmerkmal, dem sich mit einigen Tricks auf die Sprünge helfen lässt. Denn eine volle und widerstandsfähige Haarpracht ist das Ergebnis ausgewogener Ernährung und professioneller Pflege. Doch worauf kommt es im Einzelnen bei der Haarpflege an?

Haare schonend behandeln

Damit die eigenen Haare ihre natürliche Schutzfunktion nicht verlieren, sollte stets eine schonende Behandlung oberste Priorität haben. Das bedeutet, dass vor allem physische Belastungen weitgehend vermieden werden sollten. Dazu zählt neben übermäßigem Einsatz von Styling-Produkten und starker Belastung durch Knoten oder Flechten der Haare auch zu heißes Waschen oder Föhnen. Auch übertriebenes Bürsten (vor allem mit Kunststoffbürsten) kann die Haare unnötig belasten und das Haar nachhaltig schädigen.

Sanfte Reinigung mit professionellen Produkten

Trotzdem sollte auf eine gründliche Reinigung der Haare natürlich nicht verzichtet werden. Vielmehr ist für gesunde Haare auch regelmäßiges Waschen Pflicht. Dabei sollte jedoch nicht an der falschen Stelle gespart werden: Professionelle Shampoos sind zwar oftmals etwas teurer als Alternativen aus dem Supermarkt, bieten jedoch häufig eine schonendere Reinigung, da sie weniger aggressive Chemikalien verwenden oder sogar gänzlich auf solche verzichten. Insbesondere Shampoos und Spülungen ohne Silikone erfreuen sich seit geraumer Zeit größter Beliebtheit, da sie die natürliche Beschaffenheit der Haarstruktur nicht verkleben und so eine optimale Pflege der Haare ermöglichen.

Bei Pflege und Styling auf Qualität setzen!

Wer seine Haare durch aufwendiges Styling oder regelmäßiges Färben, Tönen etc. stark strapaziert, sollte zumindest bei den verwendeten Produkten auf entsprechende Qualität achten. Insbesondere der Einsatz von Haarspray, Gel, Schaumfestiger und Haarlacken kann negative gesundheitliche Folgen haben, weshalb entsprechende Produkte mit Bedacht gewählt werden sollten.  Als Faustregel für Laien gilt, dass Produkte aus dem Friseurbedarf meist effektiv einsetzbar sind und die Haare zugleich nicht unnötig chemisch belasten. So lassen sich beispielsweise Wella Produkte für die Haarpflege einsetzen. Wer unsicher ist, ob ein bestimmtes Produkt unbedenklich ist, kann darüber hinaus einen Profi um Rat fragen.

Wer ein attraktives Aussehen anstrebt, muss unter Umständen auch seine Augenbrauen zupfen

Augenbrauen zupfen – So wird’s gemacht!

Augenbrauen geben dem Gesicht Kontur und umrahmen die Augen auf – hoffentlich – schmeichelhafte Weise. Wenn sie jedoch zu buschig sind, ist es besser, überflüssige Haare zu entfernen. Nicht nur die Damen legen heutzutage Wert auf natürlich gezupfte Augenbrauen, auch die Herren zupfen sie, vornehmlich, wenn sie drohen zusammen zu wachsen. Das lässt das betroffene Gesicht meist gleich viel jünger und attraktiver aussehen. Einige finden es lästig, ihre Augenbrauen zu zupfen, weil sie den kurzen, ziependen Schmerz nicht mögen. Dagegen hilft Eisspray, das man einfach mit einem Wattestäbchen auf die Partie aufträgt. In vielen Fällen ist ein Zupfen der Augenbrauen aufgrund eines schnellen Haarwachstums ein wöchentliches Ritual.

Augenbrauen richtig zupfen – So klappt’s

Mit der freien Hand kann man die Hautpartie, die man zupfen möchte, straff ziehen oder man beginnt die Prozedur gleich nach dem Duschen, da der heiße Dampf die Poren erweitert und dadurch das “Ziepen” verringert wird.

Man sollte eine Distanz von etwa 10cm zum Spiegel einhalten, besser ist es, man sieht das “ganze Bild”, denn das verringert die Chance, dass die Augenbrauen uneinheitlich werden. Nachdem man die groben Haare entfernt hat, kann man auch wieder etwas näher an den Spiegel rücken, um die kleineren, feinen Haare zu entfernen, wenn es zur gewünschten Form passt.

Mit einem kleinen Kamm kann man die Haare der Augenbrauen nach oben kämmen, dann erkennt man gleich, welche Haare entfernt werden können. Die längsten Haare schneidet man mit einer Friseurschere oder einer kleineren Nagelschere ab und kämmt die restlichen wieder zurück in ihre Form, um mit dem Zupfen am oberen Brauenrand zu beginnen. Wenn die Haut an dieser Stelle nach dem Zupfen gerötet oder gereizt wirkt, kann man etwas Creme mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen darauf geben und sie so beruhigen. Die Haare der Augenbrauen sollten ebenfalls gepflegt werden. Hierzu bieten sich verschiedene haarverträgliche Öle wie Arganöl, Kokos- oder Olivenöl an.

In jedem Fall ist eine ausreichende Beleuchtung wichtig. Für ein gleichmäßiges, gelungenes Ergebnis, gibt es schon fertige Schablonen, die das Augenbrauen zupfen erleichtern. Mit den passenden Bögen, die man auf seine eigenen Augenbrauen legt, kann man genau sehen, welche Haare überstehen und entfernt werden sollen. Wenn man zupft, kann man mit Concealer oder weißem Eyeliner die zu entfernenden Haare markieren. Um die Augenbrauen zu zupfen, sollte man eine hochwertige Pinzette nehmen, denn sonst können die Haare einwachsen, oder man kann kürzere Haare gar nicht erreichen.

Perfekt definierte Augenbrauen wirken attraktiv. Sie geben einen frischen, gepflegten Look und sorgen für einen offenen Blick. Mit ein wenig Übung, können selbst die buschigsten Augenbrauen schön in Form gebracht werden und das Augenbrauen zupfen wird zu einem echten Pflegeritual im heimischen Badezimmer.

Wer seine Nasenhaare entfernen will, muss einige Punkte beachten.

Nasenhaare entfernen – So machen Sie es richtig!

Unsere Nasenhaare erfüllen eine wichtige Funktion, aber wenn sie deutlich sichtbar aus den Nasenlöchern wachsen, stellen sie eine erhebliche ästhetische Beeinträchtigung dar. Besonders Männer sind von dieser lästigen Behaarung betroffen und haben das Bedürfnis, die hässlichen Nasenhaare zu entfernen. Möglichkeiten dazu gibt es verschiedene, aber nicht alle sind gleichermaßen zu empfehlen.

Nasenhaare sollten nie ganz entfernt werden

Es mag zwar verlockend sein, sich die Nasenhaare ein für allemal entfernen zu lassen, wie es zum Beispiel durch eine Laserbehandlung möglich ist, wie sie in einer Kosmetikpraxis angeboten wird. Allerdings warnen viele Experten davor, sich die Nasenhaare komplett beseitigen zu lassen, weil die Härchen in der Nase eine wichtige Aufgabe zu erfüllen haben: Sie filtern nämlich die Luft, die wir einatmen und sorgen so dafür, dass Schadstoffe nicht durch die Nase ins Körperinnere geraten können!

Wie Sie Nasenhaare nicht entfernen sollten

Wenn Sie Ihre überlangen Nasenhaare selbst entfernen wollen, sollten Sie es vermeiden, sie mit einer Pinzette auszuzupfen. Nicht nur, dass diese Prozedur äußerst schmerzhaft ist – es besteht die Gefahr, dass Sie bei dem Versuch, die Nasenhaare auszuzupfen, ihre empfindliche Nasenschleimhaut verletzen und ein Nasenbluten provozieren. Zudem können sich die Haarfollikel schnell entzünden, was unter Umständen zu Infektionen sowie Pickeln und Furunkeln führt.
Was Sie ebenfalls vermeiden sollten, wenn Sie Ihre Nasenhaare selbst entfernen, ist die Verwendung einer großen und spitzen Schere, mit der Sie die aus der Nase herauswachsenden Haare einfach abschneiden. Auch bei dieser Vorgehensweise ist die Verletzungsgefahr zu groß.

Nasenhaare entfernen – So wird es gemacht!

Die zwei besten Möglichkeiten, um Nasenhaare einfach und vor allem ohne erhebliches Verletzungsrisiko zu beseitigen, sind das Abschneiden mit einer speziellen Nasenhaarschere oder die Verwendung eines Nasentrimmers:

  • Die Nasenhaarschere: Eine Nasenhaarschere sollte nicht nur besonders klein sein, sondern vor allem auch keine spitzen Enden besitzen. Mit abgerundeten Spitzen ist die Gefahr, sich beim Abschneiden der Nasenhaare zu verletzen, nur sehr gering. Wenn Sie eine solche spezielle Nasenhaarschere benutzen, sollten Sie aber trotzdem vorsichtig sein, wenn Sie die aus der Nase herauswachsenden Haare kürzen und nicht etwa tiefer im Nasengang die Behaarung beseitigen.
  • Nasentrimmer: Die einfachste, schnellste und sicherste Methode zum Entfernen unschöner Nasenhaare ist die Verwendung eines elektrischen Nasentrimmers. Diese Geräte funktionieren in etwa wie ein Rasierapparat. Nasentrimmer besitzen einen runden Scherkopf, in dem kleine Messer kreisförmig rotieren. Bei jeder Bewegung des Trimmers werden so die Nasenhaare von oben und von der Seite gekappt.

Worauf Sie beim Kauf eines Nasentrimmers achten sollten, ist, dass es Geräte mit Zusatzfunktionen gibt, was den Vorteil hat, dass Sie damit nicht nur hässliche Nasenhaare, sondern auch lästige Haare im Bereich der Augenbrauen oder auch der Ohren beseitigen können. Ist Ihr Badezimmer schlecht beleuchtet, empfiehlt es sich zudem, einen Nasentrimmer mit einer Zusatzbeleuchtung zu wählen. Auch sollte Ihr Nasentrimmer gut in der Hand liegen und sein Gehäuse gegen Spritzwasser geschützt sein.

Die Alternative zum eigenhändigen Beseitigen der Nasenhaare

Wenn Sie sich davor scheuen, Ihre Nasenhaare selbst zu entfernen, haben Sie natürlich auch immer die Möglichkeit, Ihren Friseur darum zu bitten, wenn Sie sich das nächste Mal die Haare schneiden lassen. Damit sind Sie auf der ganz sicheren Seite, und es kostet Sie auch kein Vermögen.

Durch Extensions hatte jede Frau die Chance auf eine volle Haarpracht

Zur Traumfrisur mit Haar-Extensions

Viele Frauen träumen von einer langen, glänzenden Haarpracht. Nur die Wenigsten hat Mutter Natur aber mit dem ersehnten vollen, langen Haar beglückt. Die Haare wachsen zu lassen braucht Zeit & sehr viel Geduld. Oft wachsen die Haare ab einer gewissen Länge nur noch sehr langsam. Um diese Wartezeit etwas zu verkürzen gibt es jedoch kleine Helfer, wie etwa Haar Extensions. Was früher nur der Friseur durch mühsames Verschweissen vollbringen konnte, ist heute mit Hilfe von Clip Extensions im eigenen Badezimmer möglich.

Clip Extensions können bei vielen Online Anbietern in der gewünschten Farbe und Länge mit nur wenigen Mausklicks bestellt werden. Die Haarteile werden dann direkt ins Haus geliefert. Bei Bedarf können Sie die passenden Pflegeprodukte gleich mitbestellen. Wie bei herkömmlichen Extensions lohnt sich auch hier eine Haarverlängerung mit Echthaar. Das, meist indische, Echthaar besitzt eine sogenannte Memory-Funktion. Das heisst, so oft die Haare auch mit Lockenstab oder Glätteeisen behandelt werden, sie fallen jeweils in ihre ursprüngliche Form zurück. Mit den richtigen Pflegeprodukten und etwas Sorgfallt halten Clip Extensions bis zu einem Jahr. Die neue Haarpracht hält Wind und Wetter stand. Auch ein Gang ins Schwimbad oder ein Tag am Meer sind weiterhin möglich. Nur vor dem Schlafen gehen sollten die Haarteile entfernt werden. Das schont die Extensions und die Kopfhaut.

Mit Haar Extensions lassen sich zahlreiche Frisuren kreieren. Ob als geglättete Haare, Locken oder Wellen, ist ganz der Trägerin überlassen. Trendige Haarkreationen wie etwa der Ombre Style sitzen mit ein paar wenigen Handgriffen perfekt. Auch Hochsteckfrisuren sind mit den Haarteilen kein Problem. Hier sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Ansätze der Extensions nicht zu sehen sind. Am besten werden die Übergänge mit dem eigenen Haar kaschiert. Der Vorteil von Clip Extensions gegenüber verschweissten Haarteilen zeigt sich auch darin, dass die Haarstränen nicht herauswachsen können.

Beim Bezug von Extensions über das Internet ist es oft schwerer einzuschätzen, ob die Farbe und Länge auch wirklich passt. Die Haarteile können jedoch meist umgetauscht werden, sollte die Farbe nicht mit der eigenen übereinstimmen. Die Menge der Haarextensions hängt von der Kopfgrösse und Menge der eigenen Haare ab. Hier lohnen sich etwa Berichte von Leuten, die bereits Erfahrungen mit Extensions haben oder Anleitungen der Anbieter.

Augenringe und geschwollene Augen können viele Ursachen haben

Was tun gegen Augenringe?

Augenringe zählen zu einem unwillkommenen Phänomen, da sie den Betroffenen ein müdes und krankes Aussehen verleihen. Um effektive Mittel zur Prävention beziehungsweise Behandlung dieser unliebsamen Erscheinung zu finden, ist es erforderlich, eventuelle auslösende und begünstigende Faktoren für das Entstehen von dunklen Rändern und geschwollenen Augen zu untersuchen.

Potentielle Ursachen für Augenringe

Augenringe können viele Auslöser haben und als Anzeichen für eine Veränderung des Blutes sogar auf ernste organische Erkrankungen wie Nierenschaden, Krebs, Herz- und Lungenkrankheiten verweisen. In seltenen Fällen spielen erbliche Faktoren eine Rolle, welche den Betroffenen nur wenig Hoffnungen auf eine erfolgreiche Behandlung geben. Hier können oftmals nur operative beziehungsweise kosmetische Eingriffe Abhilfe schaffen.

Abgesehen davon gelten dunkle Schatten unter den Augen als erster Indikator für Erkältungskrankheiten und Allergien. Auch Entzündungen beziehungsweise Erkrankungen der Lider und Tränensäcke können zu den unschönen Schwellungen und dunklen Ringen führen.

Dass sich ein allgemeines Unwohlsein oder ein Ungleichgewicht des menschlichen Organismus zuerst an den Augen bemerkbar macht, liegt in der an dieser Stelle vergleichsweise empfindlichen und dünnen Hautschicht begründet. Eine mangelhafte Durchblutung der unterhalb der Augen liegenden Lymph- und Blutgefäße wird daher schneller sichtbar als an anderen Stellen des Körpers.

Abgesehen von genannten Sonderfällen gelten in der Regel jedoch ungesunde Lebensgewohnheiten als Hauptursache für diese Fehlfunktion. Dazu zählen unzureichender Schlaf, ein Übermaß an Stress, Drogen-, Alkohol- sowie Nikotinkonsum und nicht zuletzt Bewegungsmangel und eine falsche Ernährungsweise, welche wiederum mit einem Mangel an Vitamine und Mineralstoffen einhergehen kann. Auch eine starke Gewichtsabnahme kann durch die Verringerung des ohnehin fragilen Fettgewebes unterhalb der Augen zur Entstehung von dunklen Ringen führen. Ein ähnlicher Effekt wird erzielt, wenn die Haut an dieser Stelle im Rahmen des Alterungsprozesses an Elastizität verliert.

Natürliche Hausmittel gegen Augenringe

Zur Vorbeugung und Behandlung von geschwollenen Augen gilt es in erster Linie, oben genannte Auslöser zu vermeiden und die eigene Durchblutung durch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Schlaf sowie eine ballaststoffreiche und ausgewogene Ernährung, welche vorwiegend aus frischem und unbehandeltem Obst und Gemüse besteht, angemessen zu unterstützen. Bei einer Unterversorgung an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

Für anhaltenden Erfolg ist zudem eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme erforderlich. Experten empfehlen mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee täglich. Besonders geeignet ist in diesem Zusammenhang beispielsweise ein Aufguss aus Brennnessel- und Birkenblättern, welcher den Verdauungsprozess anregt und entschlackende Wirkung hat. Auch das Erlernen von Atemtechniken und Entspannungsübungen erweist sich im Rahmen eines konstruktiven Umgangs mit körperlicher und seelischer Belastung als äußerst sinnvoll. Wer trotz einer Umstellung seiner Lebensgewohnheiten weiterhin unter den Symptomen leidet, sollte vorsorglich einen Arzt aufsuchen, um eventuelle ernsthafte zugrundeliegende Erkrankungen auszuschließen.

Beim zeitweiligen Auftreten von geschwollenen Augen und unschönen Schattierungen können oftmals einfache Hausmittel Abhilfe schaffen. Bewährt haben sich hier beispielsweise die Scheiben einer Salatgurke, welche man für etwa zehn Minuten auf die Augen legt. Auch dem Schwarztee werden durchblutungsfördernde Wirkstoffe nachgesagt. Idealerweise sollten die Teebeutel vor der Behandlung gekühlt werden. Einen ähnlich schnellen Effekt erzielt man mit dem Auflegen eines eisgekühlten Löffels, welcher gerade in den frühen Morgenstunden geschwollene Augen schnell wieder in ihren Normalzustand bringen kann.
Abgesehen davon kann eine sanfte Massage vor dem Schlafengehen beispielsweise mit einer reizhemmenden Aloe Vera Creme langfristig Abhilfe verschaffen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass mit einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise bereits die Grundlage zur Prävention sowie Behandlung von Augenringen geschaffen ist. Betroffene sollten daher beim Auftreten der unliebsamen Erscheinungen ihre Lebensgewohnheiten kritisch hinterfragen und entsprechende Änderungen vornehmen. Bei kurzweiligen Symptomen ist auf oben genannte Hausmittel zurückzugreifen.

Kann die Verwendung von Rizinusöl längere Wimpern garantieren?

Längere Wimpern durch Rizinusöl – Ist das möglich?

Generell sind Hausmittel und selbst gemachte Rezepturen sehr beliebt und werden gerade im Bereich Kosmetik eingesetzt. Dabei gibt es allerdings Unterschiede in der Wirksamkeit derartiger Anwendungen. In bestimmten Fällen helfen die selbst gemachten Kosmetika tatsächlich. In anderen Fällen handelt es sich dagegen lediglich um ein Ammenmärchen. Eines dieser Hausrezepte ist das für die Anregung des Wimpernwachstums verwendete Rizinusöl.

Wie soll Rizinusöl Wimpern beim Wachstum helfen?

Rizinusöl wird zur Pflege der Wimpern eingesetzt. Zu diesem Zweck muss es regelmäßig auf die Wimpern aufgetragen werden. Die einfachste Form dieses Auftragens besteht darin, das Öl – das zum Beispiel in der Apotheke erhältlich ist – auf die Finger zu geben und es dann mit den Fingern auf die Wimpern aufzutragen.

Eine noch etwas bessere Einsatzmöglichkeit besteht darin, das Öl in einen leeren Behälter für Mascara zu geben und es dann mit der Mascarabürste wie Wimperntusche in die Wimpern einzubürsten.

Die Anwendung sollte nach allgemeinen Empfehlungen regelmäßig erfolgen. “Regelmäßig” heißt hier, dass das Öl wenigstens einmal täglich auftragen wird. Zum empfehlen ist dabei die Anwendung über Nacht. Dies gilt insbesondere dann, wenn Kosmetik aufgetragen wird. Diese könnte bei Anwendung des Öls über Tag verschmieren. Bei nächtlicher Anwendung hat das Öl dagegen genug Zeit, um einzuziehen. Die Reste können dann am Morgen abgewaschen werden. Brillenträger und Personen, die Kontaktlinsen tragen, sollten ebenfalls darauf achten, dass das Öl die Sehhilfe verschmieren kann.

Kann Rizinusöl tatsächlich für längere Wimpern sorgen?

Grundsätzlich gilt, dass Rizinusöl nicht sofort wirkt, da die Wimpern einen gewissen Zeitraum des Einsatzes brauchen, um die Wirkstoffe aufzunehmen und zu wachsen. Allerdings ist auch diese Wirksamkeit über einen längeren Zeitraum umstritten.

Nicht wenige, die es ausprobiert haben, berichten, dass es tatsächlich funktioniert habe und die Wimpern länger geworden seien. Andere bestreiten dagegen die wachstumsfördernde Wirkung. In der Pflanzenheilkunde wird davon ausgegangen, dass das Rizinusöl diejenigen Vitamine und weitere Nährstoffe enthält, die für das Wachstum von Körperhaaren (also auch von Wimpern) notwendig sind. Auf diese Weise wird die Empfehlung des Einsatzes begründet.

Wer sich für dieses Thema interessiert, kann das Öl durchaus einmal ausprobieren und testen, ob es wirkt. Gesicherte wissenschaftliche Studien zu diesem Thema gibt es jedoch derzeit nicht.

Magnet-Nagellack ist der neue Trend!

Magnet-Nagellack: Der neue Trend

Sie wollen tolle Partynägel, die ein richtiger Hingucker sind? Einen Nagellack, der ohne großen Aufwand extravagante und geheimnisvolle Effekte bewirkt? Und das Ganze ohne ein Vermögen auszugeben? Dies ist nun neuerdings mit dem Magnet-Nagellack möglich! Dabei kombiniert man die eigene Kreativität mit einer Vielzahl von Farben, die es derzeit auf dem Markt gibt. Das Ergebnis sind faszinierende Fingernägel mit hinreißenden Streifen- oder Wellenmustern in einer breiten Palette von Schattierungen: von knalligen Trendfarben bis hin zu edlen Metallfarben. Auf den Geschmack gekommen? Lesen Sie weiter, wie’s geht!

Wie funktioniert’s?

Das Konzept ist eigentlich ganz einfach und basiert auf den Magnetismus. Der Nagellack enthält eine Vielzahl von Metallpartikeln, die sich in die gewünschte Richtung hinbewegen, wenn man einen Magneten darüber hält. Bei den meisten Anbietern gibt es Magneten mit bestimmten Mustern, die man bloß einige Sekunden lang über den frisch lackierten Nagel hält und fertig ist das edle Streifendesign.

Ob gerade, quer oder diagonal, die Nägel werden zu einem echten Blickfang, nicht zuletzt weil dabei tolle Schattierungen entstehen, denn durch die Bewegung des Nagellacks schimmert die Farbe in den Streifen heller; das Ergebnis ist ein geheimnisvolles zweifarbiges Muster.

Wie wird Magnet-Nagellack angewandt?

Zu Beginn den Magnet-Nagellack gut durchschütteln, damit die Metallpigmente auch auf den Nagel gelangen, dann eine Schicht Nagellack ganz wie üblich auftragen. Dabei sollte man/frau auf zwei Dinge achten:

Erstens muss die Schicht ziemlich dick sein, damit die Bewegung der Metallpartikel zustande kommt. Weiterer Pluspunkt: Je kräftiger die Schicht ist, desto intensiver ist das Ergebnis.

Zweitens muss der Nagellack gleich beim ersten Mal richtig sitzen, denn der Magnet sollte so schnell wie möglich eingesetzt werden. Gleich nach dem Auftragen also nimmt man den beiliegenden Magneten und hält ihn einige Sekunden lang über den Nagel. Dabei bearbeitet man am Besten einen Nagel nach dem anderen und immer daran denken, den Flakon zwischendurch kräftig durchzuschütteln, weil sich die Pigmente sehr schnell wieder im Glas absetzen! Es ist schon etwas Übung nötig, um das zustande zu bringen, das individuelle Ergebnis jedoch ist die Mühe wert.

Wissenswertes zum Magnet-Nagellack

Der Magnet wird bei vielen Anbietern mit dem Nagellack mitgeliefert, andere verkaufen Nagellack und Magneten in verschiedenen Mustern extra. Bei manchen Magneten kann man durch Drehen den Verlauf des Musters beeinflussen und dabei verschiedene Effekte erzielen.

Auf Unterlack sollte man verzichten, denn damit funktioniert der Magnet nicht. Mit Über- oder Klarlack hält der Nagellack zwar länger, aber es könnte dabei etwas vom Muster verloren gehen oder sich sogar verwischen. Auch hier gilt: Probieren geht über Studieren, denn das Ergebnis ist individuell und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Um den tollen Effekt zu erzielen, muss der Magnet gleich nach dem Auftragen des Nagellacks und am Nagel so nah wie möglich gehalten werden. Dabei aufpassen, dass sich der Nagellack nicht verschmiert. Tipp: Mit leicht gewölbten Magneten lässt sich das leichter handhaben!

Einige Anbieter weisen darauf hin, dass ihre Produkte keine Formaldehyd und Toluen (das sind giftige Bestandteile, die meist Farben zugesetzt werden) beinhalten. Beim Kauf darauf achten, denn man/sie will ja nicht nur schön sein, sondern auch gesund!

Wie wär’s also? Einfach mal für die nächste Party ausprobieren, am Besten im geselligen Mädchenabend, dann macht es doppelt so viel Spaß!

juckende Haut kann viele verschiedene Ursachen haben

Juckende Haut – Ursachen und Abhilfe

Juckende Haut ist ein unangenehmes und manchmal sogar schmerzhaftes Problem. Der Juckreiz geht zumeist auch mit trockener oder geröteter Haut einher. Juckende Haut ist weit verbreitet und kann viele verschiedene oder auch mehrere Ursachen haben.

Ursachen für juckende Haut

Neben kurzzeitigen Ursachen, wie Insektenstichen und heilenden Wunden, kommen auch längerfristige Ursachen in Betracht. Zum Beispiel, wenn der natürliche Feuchtigkeitsfaktor der Haut gestört ist. Sie trocknet aus, beginnt zu jucken und zu spannen. Besonders im Winter, wenn die Luft trocken ist, leiden viele unter diesem Problem.

Daneben kommen auch Allergien als Ursache in Frage. Viele Allergien äußern sich über die Haut, als Ausschlag und Rötung, aber auch durch Juckreiz und Trockenheit. Dies kann bis hin zu Neurodermitis oder Schuppenflechte führen. Das Problem sind oftmals ungeeignete Kleidung oder Kosmetik, die nicht vertragen wird, also Produkte, die direkt mit der Haut in Kontakt kommen.

Eine weitere mögliche Ursache für juckende Haut sind Hautpilzerkrankungen, die durch übertriebene Hygiene im Zusammenhang mit einer hohen Schweißproduktion entstehen. Hautpilzerkrankungen sind besonders unangenehm, da sie mit einem dauerhaften, besonders starken Juckreiz einhergehen.

Juckende und gespannte Haut kann auch die Folge falscher Ernährung sein. Ebenso wie sich die Ernährung auf den Zustand der Haare auswirken kann, betrifft sie auch die Gesundheit der Haut. Nimmt man zu viele säurehaltige Lebensmittel zu sich und nimmt dabei zu wenig Flüssigkeit auf, werden die Säuren über die Haut ausgeschieden, wo sie in Kontakt mit Schweiß kommen und unangenehme Hautreaktionen hervorrufen.

Auch die Verwendung falscher Pflegeprodukte kann zu juckender Haut führen. Insbesondere die Kopfhaut ist überaus empfindlich und kann bei falscher Haarpflege oder der Verwendung chemischer und silikonhaltiger Pflegeprodukte spannen und jucken.

Behandlung juckender Haut

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache, die erst einmal, eventuell mithilfe eines Arztes, gefunden werden muss. Danach kann man das Problem selbst oder in Absprache mit dem Dermatologen behandeln. Bei trockener und juckender Haut im Winter helfen verschiedene feuchtigkeitsspendende Cremes und Lotionen. Diese sind in verschiedenen Konsistenzen und mit diversen Wirkstoffen in der Drogerie oder Apotheke erhältlich.

Wer auf Naturkosmetik vertraut, sollte vor allem auf Produkte mit Aloe Vera zurückgreifen, die besonders hautfreundlich sind und der Haut Feuchtigkeit spenden ohne sie noch mehr zu beanspruchen. Auch auf die Kopfhaut sollte Rücksicht genommen werden. Zur Haarpflege sind deshalb vor allem Produkte ohne Silikone und andere chemische Zusätze zu empfehlen. Bei Allergien gilt es, das zutreffende Allergen zu finden und es zu meiden. Dann sollten die Symptome von allein verschwinden. Zur Linderung der Beschwerden kann man aber auch Feuchtigkeitscremes verwenden, die die Haut beruhigen und wieder ins Gleichgewicht bringen.

Bei Verdacht auf Hautpilzerkrankungen sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Dieser verschreibt ein Antimykotikum in Form einer Salbe oder einer Creme, die regelmäßig aufzutragen ist.

Zur Regeneration der Haut kann man auch panthenolhaltige Salben als Ergänzung verwenden. Liegt die Ursache des Problems in der Ernährung, sollte man über eine Ernährungsumstellung nachdenken. Ist man sich über die Ursache unsicher oder zeigt die Selbstbehandlung keine Wirkung, ist ein Dermatologe aufzusuchen.

Glatte und faltenfreie Haut benötigt viel Pflege

Die richtige Pflege für straffe und glatte Haut

Gesunde und straffe Haut hängt von vielen mehr Faktoren ab. Jeder Mensch kann selbst etwas dafür tun, dass die Haut sich wohlfühlt und dies auch nach außen widerspiegelt. Ernährung spielt hierbei ebenso eine Rolle, wie die richtige Pflege. Und die muss nicht unbedingt aus dem Kaufhaus kommen.

Richtige Ernährung und Bewegung als gute Unterstützung

Zum einen ist eine gesunde Ernährung Voraussetzung für straffe Haut. Vollwertige Ernährung mit einem höheren Anteil Fisch anstelle von Fleisch, der Genuss von Milch- und Vollkornprodukten sowie viel Obst und Gemüse geben dem Körper insgesamt Kraft und Wohlgefühl. Dies zeigt sich nach außen hin mit straffer Haut und weniger Falten, da die in Obst und Gemüse enthaltenen Antioxidantien für einen glatteren Teint sorgen.

Kraftvolle Haut wird auch von genug Flüssigkeitszufuhr bestimmt. 1 1/2 bis zwei Liter an verschiedenen nichtalkoholischen Getränken, sollte ein erwachsener Mensch pro Tag trinken, wobei sich diese Angaben auf Wasser und Kräuter- bzw. Früchtetees bezieht. So bekommt die Haut die Vitamine, die sie zum gesund bleiben und ihrer ständigen Rundumerneuerung benötigt. Feuchtigkeitscremes unterstützen dies von außen.

Zum anderen aber kann man mit Lebensmitteln auch von außen auf natürliche Weise etwas für sich tun. Die bekanntesten Varianten sind sicherlich die Gurkenmaske für das Gesicht, die Feuchtigkeit spendet und die Haut entspannt sowie die Gurkenscheiben, die man sich auf die müden Augen legen kann.

Wer Molke in sein Badewasser gießt, kann gleich am ganzen Körper für weiche Haut sorgen. Gute Durchblutung des Bindegewebes sorgt zudem für einen passenden Stoffwechsel. So werden Stoffe abgeführt, welche das Gewebe belasten und verstopfen. Bewegung jeder Art ist dabei ebenso wichtig, wie frische Luft. Spezielle Cremes straffen zusätzlich und sorgen zeitgleich für Feuchtigkeit am gesamten Körper.

Richtige Reinigung und Pflege der Haut

Da es verschiedene Hauttypen gibt, ist vor allem wichtig, das Gleichgewicht der Haut herzustellen. Bei manchen ist die Haut zu fettig, bei anderen spröde oder rocken. Eine gute Pflege, gerade für das Gesicht, nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, ist aber wichtig. Abends und morgens muss die Haut gründlich gereinigt werden, schon als Vorbereitung auf die Pflege danach oder auf das Auftragen der Schminke. Diese muss abends gründlich entfernt werden. Hierfür ist eine Reinigungslotion ein gutes Mittel.

Ob eine Pflegecreme benutzt wird oder ein Produkt auf Ölbasis ist abhängig vom Geschmack. Einmal in der Woche freut sich die Haut über eine Gesichtsmaske für mehr Feuchtigkeit und geschmeidigere Haut. Naturstoffe sind beliebt in der Pflege, wie auch Hausmittel. Buttermilch ist für die Reinigung ebenso gut, wie eine Reinigungslotion. Wer auf solche Dinge verzichten möchte, kann etwas Milch ins Waschwasser geben, da Seife oft den Ruf hat, sich reizend auszuwirken. In der Tat hat sie negative Auswirkungen auf den Säureschutzmantel.

Schon Kleopatra wusste die Vorzüge von Milch bei ihrer Reinigung zu schätzen. Man kann aber auch zur Reinigungsmilch greifen, die gründlich einmassiert werden sollte und dann mit wohltemperiertem Wasser abgenommen wird. Gesichtswasser hilft, den Säureschutzmantel schneller zu regenerieren, da es Ablagerungen entfernt. Nur so kann sich die Haut gut fühlen und auch ihr Träger. Denn Schönheit kommt ja auch von innen.

Eine belegte Zunge kann viele Ursachen haben

Belegte Zunge – Ursachen und Abhilfe

Eine belegte Zunge ist in einigen Fällen nicht lediglich ein optisches Phänomen – sie kann auch Symptom einer vorliegenden Grunderkrankung sein. Eine belegte Zunge kann verschiedene Ausprägungen und Erscheinungen aufweisen. So unterscheidet sich beispielsweise die Färbung eines Zungenbelags in Abhängigkeit von der jeweiligen Ursache.

Ebenso von der Ursache eines Zungenbelages ist es abhängig, ob eine belegte Zunge von weiteren Symptomen begleitet ist; so ist es beispielsweise möglich, dass eine belegte Zunge nicht lediglich in Form einer optischen Veränderung der Zungenoberfläche auftritt, sondern dass parallel etwa Zungenschmerzen oder ein Brennen der Zunge vorliegen.

Belegte Zunge – Ein Grund zur Sorge?

Mögliche Ursachen einer belegten Zunge sind vielfältig. So können sich hinter einem Zungenbelag etwa hygienische Gründe verbergen, sodass der Belag keinen Krankheitswert hat. Eine belegte Zunge kann aber auch ein Symptom verschiedener Erkrankungen sein.

Ein Zungenbelag, der nicht mit krankhaften Veränderungen einhergeht, setzt sich in der Regel zusammen aus Komponenten wie Nahrungsresten und älteren Zellen. Bei mangelnder Mundhygiene werden diese Bestandteile nicht abgetragen und es entsteht ein Zungenbelag. In seiner Färbung kann ein solcher Belag variieren; meist wird dies bestimmt durch die typischerweise aufgenommene Nahrung eines Betroffenen.

Zu den krankhaften Prozessen, die sich hinter einer belegten Zunge verbergen können, zählen beispielsweise der sogenannte Mundpilz oder verschiedene Infektionserkrankungen. Typischerweise erscheint ein Zungenbelag bei einem vorliegenden Mundpilz in weißer Färbung. Bildet sich ein Zungenbelag in Folge einer Entzündung der Zunge (in der Medizin auch als Glossitis bezeichnet), so erscheint die Zunge meist glänzend rot. Weitere mögliche Erkrankungen, die zu Zungenbelag führen können, sind beispielsweise Scharlach, Diphtherie oder Typhus. Auch ein Nierenversagen kann die Bildung von Zungebelag nach sich ziehen.

Nicht immer sind die Ursachen von Zungenbelag eindeutig zu bestimmen. So ist beispielsweise weitgehend unklar, wie es zur Entwicklung einer sogenannten Landkartenzunge kommt; der Begriff der Landkartenzunge beschreibt einen Zungenbelag, der landkartenähnliche Strukturen annimmt. So bilden sich bei der Landkartenzunge beispielsweise rote Flecken, die gelblich-grau umrandet sind.

In den meisten Fällen liegen einer belegten Zunge keine krankhaften Prozesse zugrunde. Darum ist auch eine medizinische Therapie in vielen Fällen nicht notwendig. Sind allerdings Erkrankungen für einen Zungenbelag verantwortlich, so hängen entsprechende Therapiemaßnahmen vor allem von der Form der entsprechenden Grunderkrankung ab.

Zungenbelag entfernen

Nicht krankhaft bedingte Zungenbeläge können in der Regel mithilfe einer umfassenden Mundhygiene erfolgreich bekämpft werden. So können beispielsweise weiche Zahnbürsten genutzt werden, um die Zunge zu säubern. Auch spezielle Instrumente, die dem Zungenpeeling dienen, sind meist zur Bekämpfung von Zungenbelag geeignet, der nicht krankheitsbedingt ist.

Zungenbelag als Symptom einer Erkrankung verschwindet in der Regel mit erfolgreicher Bekämpfung der Grunderkrankung. So kann Mundpilz beispielsweise mithilfe von Arzneimitteln bekämpft werden, die Pilze abtöten (Antimykotika). Bakteriellen Infektionserkrankungen kann unter anderem mit Antibiotika begegnet werden.

…einfach schön sein!