Gesichtsmasken für schöne Haut

Gesichtsmasken können dabei helfen das Hautbild zu verbessern

Neben der üblichen Reinigung mit einer Reinigungslotion und Gesichtswasser darf die nötige Pflege für die Haut nicht zu kurz kommen. Abgesehen davon, dass sie jeden Tag mit Creme versorgt wird, solle aber auch ein Mal in der Woche eine Gesichtsmaske aufgetragen werden. Denn die Haut ist den Einflüssen der Umwelt oft schutzlos ausgeliefert. Auf Dauer ist dies schädigend für das größte Organ des Körpers.

Für jeden Hauttyp die richtige Gesichtsmaske

Eine Gesichtsmaske bewirkt, dass die müde Haut aufgefrischt wird und sich der Teint entspannt und erholt. Kleine Fältchen weichen nebenbei auch noch. Dabei sollte die verwendete Gesichtsmaske aber für die eigene Haut geeignet sein – insbesondere, wenn Hautprobleme vorliegen. Trockene Haut setzt auf reichhaltige Inhaltsstoffe, die für die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit bürgen. Wer fettige Haut hat, sollte eine Maske wählen, durch deren Auftragen sich die Poren verfeinern, indem sie sich zusammenziehen.

Was beim Auftragen beachtet werden sollte

Gesichtsmasken funktionieren unterschiedlich. In der Regel trocknen sie auf der Haut an. Auf der Packung ist jeweils vermerkt, wie lange die Masken auf dem Gesicht bleiben sollten. Egal, welche Gesichtsmaske ausgewählt wird, die Einwirkzeit sollte eingehalten werden. Danach werden sie mit einem angefeuchteten Tuch mit warmem Wasser oder einem speziellen Gesichtstuch abgenommen, was ohne zu großes Reiben vor sich gehen sollte.

Es gibt auch Gesichtsmasken, die neben dem pflegenden Aspekt durch Feuchtigkeit zudem die Durchblutung der Haut fördern. Diese wirkt dann rosiger und gesünder und profitiert doppelt. Natürlich muss das Gesicht vor dem Auftragen einer solchen Maske erst gründlich gereinigt werden. Dies dient auch dazu, um eine Verstopfung der Poren durch Reste von Make-up zu vermeiden. Diese würde verhindern, dass die pflegenden Substanzen der Gesichtsmaske ihren Dienst tun können.

Gewisse Partien müssen beim Auftragen der Maske ausgespart werden, wie die Augenpartie, die Lippen und der Bereich am Hals, der über der Schilddrüse liegt. Um an die Stirnpartie ohne Probleme heranzukommen, könnte ein Zopfgummi oder ein Stirnband nötig werden.

Verschiedene Masken für verschiedene Bedürfnisse

Der Klassiker unter den Gesichtsmasken ist die Gurkenmaske. Bei fettiger Haut mit großen Poren sorgt sie für Glättung, strafft die Haut und lässt sie frischer aussehen. Bei trockener Haut sollte eher auf eine Avocadomaske gesetzt werden. Sie enthält Vitamin A und auch Vitamin B, welche die Haut vor Austrocknung bewahren können.

Masken mit Früchten verfeinern mit ihrer Fruchtsäure die Haut. Sie löst die Hornschichten auf der Haut ab, die abgestorben sind und sorgt zudem dafür, dass sich neue Zellen besser bilden können. Dafür eignen sich viele Arten von Früchten, von Bananen über Äpfel bis hin zu Himbeeren und Erdbeeren. Masken mit Honig verfügen über eine entzündungshemmende Eigenschaft und durchbluten die Haut zudem deutlicher. Solche Gesichtsmasken kann jeder auch selber herstellen. Dies gilt auch für Eigelb-Masken, die dazu dienen, um Falten vorzubeugen.

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